2005

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26.12.2005 Hundewandertag in Schranawand

Der diesjährige Hundewandertag am 26.12 war ein toller Erfolg. Nicht nur, dass uns das Wetter ausgesprochen gnädig war, konnten wir auch einen absoluten Besucherrekord verzeichnen: 34 Hunde samt 54 Hundeführern ließen die Weihnachtsfeierlichkeiten mit diesem Wandertag ausklingen.

Es war ein großartiges Erlebnis, dass so viele Hunde so diszipliniert und dennoch ausgelassen wandern konnten. Wir marschierten zur Jagdhütte der Schranawander Jagdgesellschaft, wo es Punsch und Lagerfeuer gab. Nach dieser geselligen Gelegenheit zum Plaudern und zum Erfahrungsaustausch, kehrten wir wieder zurück zum „Gasthaus zu Minatant“, das dankenswerterweise extra für uns die Ruhetage unterbrach, um uns ausgezeichnet zu bekochen. Besonders gefreut hat uns, dass so viele Sennenhundefreunde auch einen weiten Weg nicht gescheut haben, um an diesem Ereignis teilzunehmen. Nachdem der Wandertag auf soviel Zustimmung stieß, werden wir bestimmt in absehbarer Zeit wieder zu einem weitern Ausflug in dieser Art einladen – wir hoffen wieder auf so zahlreiches Erscheinen.

9.10.2005 Zughundekurs auf dem SVÖ-Platz Schranawand

Wieder einmal durften sowohl „alte Zughundhasen“ und „Frischlinge“, und hier handelte es sich tatsächlich bei allen um Hunde und weder Hasen noch junge Wildschweine (!), in Schranawand zu einem Zughundeausbildungstag zu Gast sein. Die geduldigen Trainer waren das Ehepaar Brunner und Norbert Engleitner.

Bei trockenem und sonnigen Wetter war eine große Gruppe zusammengekommen, darunter vier Anfänger. Nachdem einige Male das An- und Ablegen des Zughundegeschirrs geübt war, welches auch nicht bei allen Hunden auf spontane Gegenliebe stieß, ging´s dann ans Einhängen in die Pulkastange. Da musste dann schon mal nachgeholfen werden, dass sich die Pulkastange am Hund orientiert, nicht jedes Stehen oder Sitzen erfolgte auf Anhieb im idealen Winkel zur Stange. Dann ging´s auch gleich los: Einer lief los, als ob er noch nie was anderes gemacht hätte, unserer machte zwei bockähnliche Sprünge, aber hatte sich dann sogleich an seine „Verlängerung“ gewöhnt und lief schwanzelnd los. Die Freundin unseres Rüden wollte sich etwas langsamer an das Gefährt gewöhnen und zog vor, erstmal zum Schnuppern die anderen zu begleiten. Aber auch das war ein guter und erfolgreicher Weg! Ein paar Runden später wurde auch sie eingespannt und nach einer guten halben Runde war das Eis gebrochen und der Schritt normalisierte sich. Heute ist das Ziehen schon die normalste Sache der Welt!

Wie ihr seht, findet das Wagerlziehen bei unserer Bären immer wieder Anklang. Und dank geduldiger Ausbilder (mit guter Kondition, Respekt!) absolvierten alle – Zweibeiner und Vierbeiner - ihre Runden, einschließlich eines Parcours, mit Vergnügen. Wieder wurden neue  Freunde für den Zughundesport gefunden!

Text: Carmen Müller

11.09.2005  1. Hundewandertag mit der "Rasselbande von Schwed"

Um mit anderen Besitzern  unserer Welpen Erfahrungen austauschen zu können (Anregung zu diesem Vorhaben kam auch seitens der Familie Nobis aus Amstetten mit ihrem Cäsar), veranstalteten wir am 11.9.2005 einen Hundewandertag im Maurer-Wald-Pappelteich.

Pünktlich erschienen alle Besitzer mit ihren Welpen von Irmy vom Oberbrandhof (insgesamt waren es 2 Hunde vom Vorjahr, 5 Hunde vom heurigen Wurf, der Hundevater Jaro v. Garstnaeck, die Hundemutter Irmy v. Oberbrandhof, Ulrica v. Kolda sowie deren 9jähriges „Hundekind“ Alicia (Cora) und 29 Personen inkl. Kinder) und los ging die „wilde Jagd“ über Wiesen, Wald, war das ein Hallo und eine Freude!

Eine richtig „ausgelassene Rasselbande“! Das Wetter war ideal und nach ca. 1 1/2 Std. Wanderung gab`s für Herrli`s, Frauli`s sowie für die Hunde eine wohlverdiente Rast im Gasthaus zur „Schießstätte“! Weiter ging es dann zur Wotruba-Kirche – Besichtigung dieser, da die Teilnehmer auch aus den Bundesländern Steiermark, Niederösterreich, Burgenland und Wien, anreisten, die Kirche nicht kannten. Die Wanderung war voll Harmonie zwischen den Teilnehmern, jeder hatte Freude und Spaß daran, so viele Hunde auf einmal miteinander spielend, laufend und auch „BRAV zu sein“, mitzuerleben. Ebenso Fremdpersonen staunten so vielen Hunde einer Rasse zu begegnen. Am Ausgangspunkt Parkplatz Mauer-Pappelteich (ehem. Kasernengelände) angelangt, „Fototermin“, Verabschiedung, nahm dieser schöne, für alle bereichernde Tag ein Ende, mit dem Wunsch, so einen Wandertag wieder einmal zu veranstalten.

Ein Dank nochmals an alle Teilnehmer, auch für uns Züchter war es ein erlebnisreicher, schöner Tag.

Fotos von Fam. Schleger und Fam. Nobis.

VSSÖ Klub- und Rüdenschau Stockerau 17.-18.09.2005

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Um die Werbetrommel zu rühren drehten zum Auftakt dieses Wochenendes am Freitag nachmittag einige Zughunde und deren Besitzer eine Ehrenrunde durch Stockerau.

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Trotz der kurzen Vorbereitungszeit und des schlechten Wetter wurde die Klub- und Rüdenschau auch heuer wieder von den Organisatoren bestens ausgestattet.

Zahlreiche Teilnehmer aus Österreich, sowie aus Ungarn, Deutschland, Tschechien, Polen, Slowenien, Italien, der Slowakei, Belgien und den Niederlanden stellten sich der Konkurrenz.

Als Richter durften wir Frau Angelika Finke-Meyer (D), Frau Ligite Zake (Lit), sowie das Ehepaar 

Lisbeth und Jens Ramsing (DK) begrüssen.

Im Anschluß an die Klubschau am Samstag trafen sich viele der Teilnehmer dann bei einem gemütlichen Festabend, bei dem wir bestens bewirtet wurden.

Am Sonntag, den 18. September stand als Abschluß dieses Ausstellungswochenendes die Rüdenschau auf dem Programm, welche aber trotz der geringen Teilnehmerzahl ein schönes Ereignis war, bei dem sich einige Hündinnenbesitzer einen Eindruck über die vorhandenen Deckrüden machen konnten.

Kurz gesagt: Ein gelungenes Ausstellungswochenende!

Text : Sabine Dworak

27. - 28. August 2005 Zughundekurs auf dem SVÖ-Platz Schranawand

Am Samstag,den 27.08.2005 war es soweit und der Zughundekurs in Schranawand /NÖ fand statt.Die Kursleiter Huberta und Anton Brunner sowie Norbert Engleitner begrüßten bei Wolken/Sonne Wetter alle Hunde Besitzer,darunter 3 Anfänger, und begannen anschließend mit dem Theorieteil. Nahtlos übergehend folgte die Praxis, das mit dem Geschirranlegen am Hund begann,jedoch beim ersten Mal war es eher ein "Durchwurschteln",doch immer wieder geübt-"Anziehen-Ausziehen"wurde Eingespannt.
Mit Kompetenz und unheimlicher Ruhe der Trainer konnten alle in ihrer Begleitung die ersten Runden "drehen".Anfangs war es mehr Laufen aber nach kürzester Zeit gingen die Hunde harmonisch mit ihren Karren.Am Nachmittag kam der Parcour mit all seinen Hürden dazu.Wohlverdiente Pausen dazwischen wurde von den Hunden sowie Hundeführer gerne angenommen,denn es war doch sehr anstrengend aber auch lustig.

Am Sonntag,der leider sehr nass war,war alles gelerntes noch gut bei den Hunden und Hundeführern gespeichert, und mit Freude wurden alle Hürden gemeistert.

Als Abschluss fand ein gemeinsames Mittagessen statt und jeder konnte eine tolle Erinnerung an dieses Wochenende mit nach Hause nehmen.
Noch vielen Dank an das ZUGHUNDETEAM für die lehrreiche Einschulung, Ruhe und Geduld!
 

     Text: Familie Stropnik

 

Zwei große Erfolge von Großen Schweizer Sennenhunden aus österreichischer Zucht

Ulla von den Gänsewiesen“ wurde am 9./10. 07. 2005 in Buenos Aires Junior FCI Amerika-Karibik-Sieger 2005 und Junior FCI Weltsieger 2005

 

Neska von den Gänsewiesen“ holte sich dort folgende Titel: Argentinischer Champion, Argentinischer Groß-Champion, Lateinamerikanischer Champion, Internationaler Champion, FCI Amerika Karibik-Sieger 2005, FCI Weltsieger 2005.

 

Beide Hunde sind im Besitz von Hanspeter Steffen

Zughundekurs und Ausbildungswoche in Strockerau 17.07.- 22.07.2005

Bei ausgezeichnetem Wetter startete am 17.07.05 der Zughundekurs am SVÖ-Ausbildungsplatz in Stockerau. Insgesamt übten 5 Anfänger, die sich unter David Heindlers Anleitung rasch an das Wagerl ziehen gewöhnten und schon am Sonntagnachmittag mit viel Begeisterung das Wagerl zogen.

Am 18. 07.05 war der Beginn der diesjährigen Ausbildungswoche des VSSÖ, diese fand in der SVÖ OG 23 - Stockerau mit Ausbildungsleiter David Heindler statt.

Das Wetter war uns meistens gut gesinnt, die Verpflegung war hervorragend, sodass die Stimmung bestens war.
Wir waren eine kleine feine Gruppe von 7 Berner Sennenhunde und 2 Golden Retriver. Leider war keine einzige Kurzhaarrasse der Schweizer Sennenhunde vertreten. Ich nahm mit meinen BS Hündinnen „Donna von Rosenthalerhof“ und mit „Helena von Murau“ an der Ausbildungswoche in Stockerau teil. Es war toll,

meine Hunde und ich haben einiges in dieser Woche dazugelernt. Ich habe Wissenswertes für die Zukunft mit nach Hause genommen und werde sicher wieder eine Ausbildungswoche besuchen.

Glaubt mir, es lohnt sich, eine VSSÖ -Ausbildungswoche zu besuchen.
 

Jennifer Beck
 

Die Landesgruppenschau des SSV –Bayern-Süd in Babenhausen am 17.7.2005

Die schon zur Tradition gewordene LGS für Sennenhunde fand auch dieses Jahr wieder in Babenhausen unter reger Beteiligung österreichischer Aussteller statt. Von 254 Aussteller kamen 18 aus Österreich und konnten dabei bemerkenswerte Resultate erzielen.

Die Ausstellung fand im Reitstadion von Babenhausen statt und wir waren sehr zufrieden mit der gesamten Organisation – die Ausstellung war leicht zu finden, die Wiese im Stadion war gut zu laufen, die Organisation war gut und – was dieses Jahr nicht selbstverständlich war – das Wetter war gut und die Sonne brannte uns und unseren Hunden gehörig auf den Kopf. Die Richter bemühten sich in entspannter Atmosphäre zu richten und besonders Herr Eberhardt lockerte durch launische und gutgemeinte Bonmots die Verkrampfung bei vielen Erstausstellern.  Die Erfolge der österreichischen Teilnehmer lassen sich sehen und es wurden viele vorzügliche Platzierungen erzielt.

Am Ende der Ausstellungen wollte dann Sandra Huber noch ein Photo der österreichischen Delegation machen, was sich als schwerste Übung des ganzen Tages erwies, denn einen Flohzirkus zusammenhalten ist leichter als alle Österreicher auf ein Bild zu bringen. Doch schließlich gelang unsere Dompteuse das Photo, welches Sie unten sehen können.

Alle Teilnehmer an dies Landesgruppenschau waren sich einig, daß wir einen erfolgreichen und schönen Tag in Babenhausen erlebt hatten und daß sich die Reise hierher ausgezahlt hatte. Wir freuen uns schon auf die LGS im nächsten Jahr: Auf ein Wiedersehen am 16. Juli 2005 in Babenhausen!

 

Appenzeller Sennenhunde (2 von 23 ausgestellten Hunden / 8,7%)
Hündinnen Zwischen-Klasse Ella von der Schäferin vom Bodensee   V1, CAC (VDH)
Hündinnen Offene Klasse Tina von der Großen Gusen V3
Berner Sennenhunde (8 von 140 ausgestellten Hunden / 5,7%)
Rüden Offene Klasse Anton-Dux vom Steinergut V
Rüden Championsklasse Barnabas von Murau V1, CAC-VDH, BOB
Rüden Veteranenklasse Sebastian von Niederottnang  3. Platz
  Bastian von Murau 4. Platz
Hündinnen Jüngstenklasse Baccara von Scrannewatten vielversprechend
  Harmke vom Schotterboden vielversprechend
Hündinnen Zwischenklasse Aranel von Scrannewatten     V2, Res-CAC VDH
Hündinnen Offene Klasse Dunja vom Schotterboden     V4

Entlebucher Sennenhunde ( 5 von 51 ausgestellten Hunden / 10%)

Rüden Offene Klasse Nathan von Thunstetten V2,Res. CAC(VDH)
Hündinnen Jugendklasse Tizia von den Gänsewiesen Sg1 Jugendsieger
Hündinnen Offene Klasse Bieka vom Wegbach V
  Klea von den Gänsewiesen Sg
Hündinnen Veteranenklasse Asta von den Gänsewiesen 4. Platz
Große Schweizer Sennenhunde ( 3 von 40 ausgestellten Hunden / 7,5%)
Rüden Jüngstenklasse

Wim von den Gänsewiesen  vielversprechend

Rüden Jugendklasse Ucco von den Gänsewiesen  Sg1, Jugendsieger
Rüden Offene Klasse Freiherr Henry von der Frohnranch   V3

 

Ausflug ins Europäische Hundemuseum 9. Juli 2005

Am 9 Juli lud Familie Stadlbauer zum Ausflug ins Hundemuseum in
Klostermarienberg. Direktor Anton Schoberwalter führte die Gruppe durchs Museum, und die anwesenden Hundefreunde waren begeistert. Die Stadlbauers freuen sich darüber, dass der Ausflug so positiv aufgenommen  wurde, und denken schon an den nächsten!............

Sennenhunde-Wandertag 25. Juni 2005

Zum zweiten Mal haben wir heuer Schweizer-Sennenhunde und ihre Besitzer und eigentlich alle Hundefreunde zu einem Wandertag auf die Pack eingeladen.
14 Hunde und 21 Zweibeiner waren unserer Einladung gefolgt, das Wetter hätte nicht hervorragender sein können und die Gewitter haben brav gewartet, bis wir alle schon wieder unterwegs nach Hause waren.
Nachdem ersten gemütlichen "Beschnuppern" auf der Knödelhütte ging es Richtung Bernsteinhütte. Auch dort wurden wir, wie schon im Vorjahr, herzlich begrüßt und ausgezeichnet bewirtet.
Nachdem sich alle gestärkt und abgekühlt hatten machte sich die Gruppe der "Unverwüstlichen" noch auf den weiteren Weg zur Unterauerlinghütte, der Rest ließ es sich noch eine zeitlang gut gehen und machte sich erst wieder auf den Rückweg, als sich in einiger Ferne die ersten Gewitterwolken bemerkbar machten.
Die Gewitter ließen noch ein Weilchen auf sich warten und so blieb genug Zeit um Erfahrungen auszutauschen, über Zughundearbeit, Zucht, Futter oder einfach nur über "seine Hunde" zu reden und den Nachmittag auf der Knödelhütte gemütlich mit Kaffee und Krapfen ausklingen zu lassen.
Wir bedanken uns bei allen, die ihre Wanderschuhe gepackt haben und mitgewandert sind. Es ist immer wieder ein unvergessliches Erlebnis, so viele verschiedene Leute, die ja eigentlich "nur" die Liebe zu unseren "Vieräuglern" verbindet, und ihre Hunde, ihre in gemütlicher Runde kennen zu lernen. Es ist beeindruckend, wie sich nach kurzer Zeit so viele Zwei- und Vierbeiner zu einem einzigen Rudel zusammenfügen und auch eine große Gruppe freilaufender Hunde nicht unangenehm auffällt.
Wir hoffen, es war für alle Teilnehmer ein angenehmer Tag und würden uns wünschen, möglichst viele Hunde mit ihren Familien im Herbst bei der nächsten Wanderung wieder zu sehen.
Vorgeschlagen wurde eine Route im Hebalm-Gebiet, Termin und Route werden wir wieder rechtzeitig bekannt geben.

Margit Stransky-Heilkron

Entlebucher Wandertag 19.Juni 2005

Am Sonntag 19. Juni 05 fand die Traditionelle Kasamandl Wanderung (Langbathseen) mit
30 Teilnehmern und 17 Hunden statt.

Ein Teilnehmer berichtet:

Nach einem wunderschönen Tag im Salzkammergut melden ich mich mit einigen Erinnerungsfotos von der Wanderung, die für uns sehr interessant, leider aber auch sehr aufregend war. Cleo ist mit allen anderen Entlebuchern in der Gruppe frei gelaufen und wir waren immer der Meinung, dass er bei den anderen Hunden sei. Gegen Ende des Vorderen Langbathsees habe ich gemerkt, dass unser Hund nicht dabei ist. Von einigen nachkommenden Leuten habe ich erfahren, dass ein Welpe zurück in Richtung Parkplatz gelaufen sei. Ich bin also auch die Strecke - so schnell wie möglich - zurück gelaufen und haben sie dann Gott sei Dank am Parkplatz direkt vor unserem Auto laut winselnd - aber glücklich und unversehrt - aufgefunden. Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen. Leider konnten wir dann nicht mehr die ganze Runde gehen, haben aber mit den anderen Entlebucher-Herrln und Frauerln zu Mittag gespeist und uns gut unterhalten. Danke nochmals für euren Hinweis auf den Wandertag. Wir haben es nicht bereut und es war schön, einige Gleichgesinnte kennen zu lernen.

Treffen der Deckrüdenbesitzer am 18. Juni 2005

Teilnehmer:

Gastgeber Erika und Otto Leitner, Eveline Schütz, Ingrid und Dietmar Petermichl mit Nachwuchs, Maria Irene Lassnig, Grete und Hans Stadlbauer, Norbert Engleitner, Martin Klösch.; 5 Rüdenhalter haben sich entschuldigt.

 

Nach dem Eintreffen aller Gäste und einer herzlichen Begrüßung durch den Gastgeber wurde das diesjährige Treffen von einem Büffet eingeleitet. Die Zeit während des Essens wurde bereits von einem regen Informationsaustausch begleitet. Gestärkt durch das gute Essen, wofür wir uns bei den Gastgebern besonders bedanken dürfen, ging es dieses Jahr in der Diskussion um folgende Themen:

 

n      Warum sind von den rd. 50 angeschrieben Deckrüdenhaltern so wenige anwesend? Gerade bei diesem Treffen wird konkret auf die Probleme und Fragen der Deckrüdenhalter eingegangen.

n      Nach einer Auswertung von Otto sind seit April bei den Bernern mehr als ein Drittel der Hündinnen leer geblieben. Interessant wäre eine tiefere Analyse, was die Ursachen für das leer Bleiben sind.

n      Das Problem der Inzucht ist zum Großteil eine Sünde der Vergangenheit. Die Folge scheint unter anderem ein allgemeiner Vitalitätsverlust zu sein, der sich unter anderem in der Lebenserwartung und der Fruchtbarkeit äußern kann.

n      Der Verkauf von Welpen durch Tierhändler mit und ohne Papiere (wie bei Heimtiermesse in der Arena Nova) erhitzte die Gemüter. Aber für potentielle Käufer scheint es äußerst wichtig zu sein einen Hund sofort erhalten zu können, ohne andere Aspekte des Hundekaufes zu beachten.

n      Verschiedene Praktiken des Dopings vor Ausstellungen wurden angesprochen. So soll unter anderem in den Niederlanden Hunden ein Mittel in den Fußbereich gespritzt werden, das Ihr Gangwerk kurzfristig verbessert, aber für die Tiere enorme Nachwirkungen hat.

n      Deckrüdenbesitzer sollen einen Tierärztlichen Befund von den Hündinnen verlangen und ebenfalls einen vorweisen können. ( Mycoplasma Canis, Bakteriologischen Befund, Parasiten, Entzündungen)

n      Das Ansehen des österreichischen Deckrüdens ist international gut, aber bei den österreichischen Züchtern herrscht teilweise eine Meinung vor, dass es in Österreich keine guten Deckrüden gibt.

n      Die Frage nach welchen Kriterien Deckrüden bzw. Neurüden von der Zuchtleitung bzw. den Zuchtwarten vorgeschlagen werden, wurde gestellt. Gerade junge Rüden sollten die Gelegenheit erhalten zumindest einmal decken zu können, damit ihr züchterisches Potential ersichtlich wird.

 

Gemeinsame Schwerpunkte aller Teilnehmer: Bei allen 4 Rassen ist Deckrüdennachwuchs gewünscht und wird dringend gebraucht. Die medizinische Untersuchung der Zuchttiere muss in Zukunft entsprechend forciert werden in Hinblick auf die Zahl der leer gebliebenen Hündinnen. Die Vereinsführung und im Besonderen die Züchter haben in dieser Hinsicht eine große Verantwortung und Handlungsbedarf.
Neben der ganzen Diskutiererei ist natürlich auch die Geselligkeit nicht zu kurz gekommen, und Erika verwöhnte uns mit einem Ihren bereits berühmten Kuchen, diesmal ein Ribiselkuchen.
Einen herzlichen Dank von allen Anwesenden und vom Vorstand an Familie Leitner für die Einladung und die großzügige Bewirtung.

Vielleicht kommt nächstes Jahr doch der eine oder andere Deckrüdenbesitzer mehr zu diesem Treffen.

Erstellt von Grete Stadlbauer und bearbeitet von Martin Klösch
Fotos von Familie Leitner

Hundewandertag 28. Mai 2005 im Leithagebirge

Am Samstag den 28. Mai fand wieder einmal  ein Hundewandertag statt. Das Wetter war zwar etwas „unhundig“  - wir hatten über 30 Grad – aber die meiste Zeit marschierten wir im Wald, da war es recht gut auszuhalten. 18 Hunde (16 Berner, 1 Australian Sheppard, 1 Havaneser) mit Ihren Hundeführern wanderten zur Ruine Scharfeneck im Naturpark „Wüste“. Diese Ruine aus dem 14. oder 15. Jahrhundert bietet einen wirklich wunderschönen Ausblick bis Schwechat und Wien, man erkennt sogar den 50 km entfernten Schneeberg. Zu Mittag kehrten wir in die Arbachmühle zu einer Stärkung ein. Da es danach einfach zu heiß zum Weiterwandern war, verbrachten wir den Nachmittag im Obstgarten der Familie Huber, wo es für alle eine Jause gab. Es war schön zu sehen, dass so viele Hunde ohne jegliche Reiberein sowohl die Wanderung als auch das gemütliche Beisammensein verbrachten. Besonders gefreut hat uns, dass wieder einige eine weite Anreise aus Kärnten oder Oberösterreich nicht gescheut haben.

Mag. Alexandra Huber

Slowakische Klubschau 2005 in der Hohen Tatra

Am 21.5.2005 fand in Tatranska Lomnica bei strahlend blauem Himmel und angenehmen Temperaturen die slowakische Klubschau statt. So war es für zahlreiche Sennenhunde und deren Besitzer eine Freude diese Ausstellung zu besuchen. Auch für unsere teilnehmenden österreichischen Hunde sollte dieser sonnige und warme Samstag zu einem äußerst erfolgreichen Tag werden:

 

Donna v. Rosenthalerhof, OK V1 CAC Klubsieger BOB, BIS Richter: M.Huegli

Anika v. der Vagabundenhütt´n, OK V3 Richter: M.Huegli

Apollo v. der Vagabundenhütt´n,  OK V1, CAC Richter: R. Born

Juniorhandling: Claudia Dworak mit Anika v.  der Vagabundenhütt´n 1.Platz Richter: R.Born

Championklasse - Barnabas von Murau V 3 Bastian von Murau V 2 Res. CAC
Paarklasse - Bastian & Donna Platz 2
Rüde mit Nachzucht - Barnabas von Murau Platz 1

Eddy, Maria und Jennifer Beck  waren sehr stolz auf den Erfolg ihrer Donna, sowie von Helena, Bastian und Barnabas, welcher den Bewerb Zuchtrüde mit Nachkommen für sich entscheiden konnte.  Auch Fam. Dworak freute sich über die Platzierung Ihrer Hündin Anika. Eine große  Freude hatten wir alle, als auch die Jüngste im Bunde noch einen Erfolg nach Hause holen konnte: 1.Platz Juniorhandling  (Claudia und Anika – ein tolles Team). Auch ich bin natürlich stolz auf den Sieg meines Rüden Apollo in der Offenen Klasse.

 Mit einem Satz: Die Reise war es wert!

 Bianca Stadler

Ein erfolgreiches Team !

Max von Kasamandl wurde am 19.03.1998 geboren. Da er nicht mein erster Hund war, begann ich bald mit ihm zu arbeiten. Vorerst in der Unterordnung. Da Max immer sehr lebhaft war, war ich auf der Suche nach der richtigen Beschäftigung für ihn. So kamen wir zum Agility.

Im Herbst 1999 begannen wir zu trainieren und am 25.08.02 starteten wir zum ersten Mal. Da wir immer der Meinung waren, Max sei ein "Medium-Hund", sprangen wir immer nur über eine Hürdenhöhe von 40 cm. Erst ein Monat vor dem Turnier stellten wir auf Large um und so kam es, dass er die ersten Male unter den Hürden durchging.

In der Folge erreichten wir sehr gute Ergebnisse und starten zwischenzeitlich in der LK3 Large mitten unter den Border Collies.

Diese Leistungen erreichte ich mit diesem Hund mit viel Liebe, Geduld und Training.
Da Max heuer doch schon 7 Jahre wird, ist es für diesen Hund doch erstaunlich, welche Leistungen er noch zeigt. Ich kann mit vollstem Vertrauen in die Bewerbe gehen, da ich weiß, dass er dies alles nur für mich macht.
Liebe Grüße an alle Entlebucherbesitzer

Sybille Flek

(Anmerkung: Der Beitrag wurde vom Mitgliederservice gekürzt)

 

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Letzte Änderung: 18. September 2008

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