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Züchtertagung |
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Am
30. Oktober fand in Sattledt im Gasthaus Wahlmüller eine Züchtertagung
statt. 28 Züchter waren der dringlichen Einladung des Zuchtleiters Karl
Huber gefolgt. Hauptsächlich ging es bei dieser Tagung um Vorschläge zu
einer neuen Zucht- und Körordnung. So manche Züchter hatten sich im
Vorfeld darüber Gedanken gemacht, und Fr. Lassnig-Ita als Sprecherin
dieser Gruppe trug Punkt für Punkt die Änderungsvorschläge vor. Es
entspann sich eine lebhafte Diskussion. Zur endgültigen Ausarbeitung von
Zucht- und Körordnung wurde eine Arbeitsgruppe gegründet, deren
Mitglieder (Maria Prieschl, Regina Weingartner, Hans Stadlbauer, Phyllis
Poduschka-Aigner, Karl Huber und Norbert Engleitner) durch Abstimmung
einstimmig bestätigt wurden.
Nach
dem Mittagessen ging es um allgemeine Probleme, die den Züchtern ein
Anliegen waren, z. B. um Probleme mit der Nachzuchtkontrolle, um die
Anerkennung ausländischer Körungen oder eine Intensivierung der
Wurfabnahme. Auch die Frage "Chippen – ja oder nein"
diskutierte man intensiv und durchaus kontrovers.
Abschließend
wurde folgendes Vorgehen beschlossen:
Die
Arbeitsgruppe formuliert eine neue Zucht- und Körordnung, die im Dezember
dem Vorstand und den Züchtern zur Kenntnis gebracht werden soll. Nach
eventuellen Korrekturen wird der Vorstand im Jänner / Februar die neue
Ordnung endgültig beschließen.
Die
nächste Züchtertagung findet am 23. April 2005 statt.
Schriftführung |
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GSS-Wandertag |
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| Wir
haben uns am 23. Oktober 2004 bei Familie Stadlbauer in Gramastetten
getroffen und sind dann gemeinsam zur Rannatalsperre gewandert. An dem von
Dietmar Petermichl bestens organisierten Ausflug nahmen 6 Hunde mit ihren
Besitzern teil. Wir spazierten entlang der Ranna bis zur Rannatalsperre,
anschließend besichtigten wir Schloss Altenhof und wanderten durch den
bunten Herbstwald zur Burgruine Falkenstein und dann zurück zum
Ausgangspunkt. Nach anstrengenden, aber wunderschönen vier Stunden
kehrten wir im Gasthaus Schürz ein, wo wir gut bewirtet wurden.
Abschließend fuhren wir alle zu Familie Petermichl, wo wir den schönen
Wandertag bei ein paar guten Flaschen Wein im Garten gemütlich ausklingen
ließen.
Familie Fels |
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Entlebucher-Körung in der Schweiz |
| Unser
Zuchtleiter Karl Huber und ich erhielten eine Einladung des Schweizer
Entlebucher-Vereins, an einer Körung teilzunehmen, der wir mit Freuden
folgten. Am 23. 10. kamen wir frühmorgens in Münsingen (Berner Oberland)
an und wurden von unseren Gastgebern herzlich empfangen. Karl und ich
durften anschließend mit den Wesensrichtern bei der gesamten Körung
dabei sein, und es ergaben sich fachlich äußerst interessante
Gespräche. Den Nachmittag nutzten wir, um mit dem Präsidenten und
Zuchtwart des Entlebucher-Vereins unsere gemeinsamen Ziele und
Vorstellungen zu besprechen und zu vertiefen. Wir erhielten auch sehr viel
Informationsmaterial in Bezug auf diverse Ansprechpartner an verschiedenen
Universitäten, über sennenhundespezifische Krankheiten und vieles andere
mehr. Wir sehen diesen Tag als Grundstein für die enge und gute
Zusammenarbeit mit dem Mutterland unserer Sennenhunde und bedanken uns
nochmals recht herzlich für die Einladung!
Edmund
Beck |
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10-Jahre-Jubiläums-Klubschau des Ungarischen
Sennenhundevereins |
|
Am
2. 10. 2004 fand in Nagymenye, ca. 70 km südlich von Budapest, die
ungarische Klubschau statt. Sennenhunde (und ihre Besitzer) aus vielen
verschiedenen Nationen stellten sich der Konkurrenz, und bei herrlichem
Sonnenschein und sehr angenehmer Atmosphäre waren unsere
österreichischen Hunde erfreulicherweise sehr erfolgreich. In der
Jugendklasse wurde "Apollo v. d. Vagabundenhütt’n" (V1, CAC)
sogar ungarischer Klub-Jugendsieger; Apollo gehört B. und B. Stadler.In
der Veteranenklasse siegte "Bastian v. Murau" (V1, CAC), gefolgt
von "Barnabas v. Murau" (V2, res.CAC), stolzer Besitzer der
beiden bin ich selbst. Richter der Rüden war Friedrich Schweitzer aus der
Schweiz, während die Hündinnen von Katharina Schweitzer gerichtet
wurden. Auch bei den "Damen" konnte "Anika v. d.
Vagabundenhütt’n", Besitzer Fam. Dvorak, ein Sg 2 erreichen.
Am Vormittag des
nächsten Tages veranstaltete der ungarische Sennenhundeverein seine erste
offizielle Ankörung mit Wesensüberprüfung und Formwert, bei der ich auf
Einladung der Präsidentin, Frau Gyarmati Marta, dabei sein durfte. Der
ungarische Klub ist sehr bemüht, sich mit der Einführung von Ankörung
und Zuchtröntgen an den westlichen Zuchtvoraussetzungen zu orientieren.
Am Nachmittag hielt Friedrich Schweitzer ein Seminar für
Sennenhunde-Formwertrichter, das besonders die Kriterien beleuchtete, die
speziell für die Zucht ausschlaggebend und von allen Formwertrichtern in
höchstem Maß zu beachten sind. Nicht nur mir, auch den vielen anderen
Teilnehmern hat dieses Seminar sehr gut gefallen.
Edmund
Beck |
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Turnier
für Schweizer Sennnenhunde in Weyer am 23./24.10.2004
|
Das
diesjährige Vereinsturnier fand in der SVÖ OG 63 - Weyer statt, in
welcher unser Ausbildungsleiter David Heindler, sowie seine Mutter Helga
Heindler auch aktiv tätig sind. Die äußeren Bedingungen, sowie die
Vorbereitung seitens der Organisatoren - Verpflegung, Fährtengelände
- waren hervorragend. Prachtwetter und eine herrliche landschaftliche
Kulisse begleiteten die Teilnehmer durch die beiden Tage, sodass die
Stimmung bestens war.
Die Beteiligung war für einen Verein unserer Größe enttäuschend und
wir hoffen in den nächsten Jahren die Teilnehmerzahlen entsprechend
steigern zu können. Leider war keine einzige Kurzhaarrasse der Schweizer
Sennenhunde vertreten. Aufgewertet wurde dir Veranstaltung durch das Führen
einer eigens gewerteten Gästeklasse, die sehr gut angenommen wurde.
Die gezeigten Leistungen wurden vom Leistungsrichter Leo Spreitzer in
hervorragender Manier bewertet und kommentiert. Die beste Leistung des
Turnieres zeigte uns Monika Walz mit ihrem Osip von Wiesmadern in der FH
3. Eine "fast" perfekte Demonstration; für die Zuschauer ein
wahrer Leckerbissen. Wir dürfen an dieser Stelle herzlich gratulieren,
wie auch allen anderen Teilnehmern zu ihren Leistungen.
Im Rahmen der
Siegerehrung wurde auch die Ehrung für den Leistungs- und
Universalcup 2003 vorgenommen. In beiden konnte sich Frau Renate Prachtl
mit ihrer Appenzeller Sennenhündin Wilma von Liebegg, "Wauggi"
genannt, durchsetzen. Wir gratulieren der würdigen Siegerin und ihrer
Familie und wünschen weiterhin diese große Tatenkraft.
Der VSSÖ bedankt sich
bei allen, die zum guten Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben,
im Besonderen:
- Dem gesamten Team der SVÖ OG Weyer
- Dem Veranstaltungsleiter David Heindler und den Bürodamen Helga
Heindler und Frieda Tatzel
- Dem LR Leo Spreitzer
- Den Fährtenlegern Rudolf Demmelmayr und Alfred Tellian
- Den Prüfungsleitern Ursula Hagauer und Helga Heindler
Der
Mitgliederservice
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| Ergebnisse |
| Rang |
Hundeführer |
Hund |
Rasse |
Punkte |
Bewertung |
| BGH-1 |
| 1 |
Postl
Elisabeth |
Tosca
v. Wiesmadern |
BS |
80 |
G |
| BGH-2 |
| 1 |
Heindler
David |
Hoss
v. d. Großen Gusen |
BS |
81 |
G |
| BGH-3 |
| 1 |
Engleitner
Norbert |
Jury
v. Wiesmadern |
BS |
93 |
SG |
| 2 |
Klösch
Martin |
Drops
z. Grünen Garten |
BS |
90 |
SG |
| FH-1 (keine Starter) |
| FH-2 |
| 1 |
Mayrhofer
Grabriele |
Rocco
v. Wiesmadern |
BS |
70 |
B |
| FH-3 |
| 1 |
Walz
Monika |
Osip
v. Wiesmadern |
BS |
99 |
V |
| 2 |
Tatzel
Frieda |
Hedja
v. Wiesmadern |
BS |
93 |
SG |
| 3 |
Demmelmayr
Irmgard |
Senta
v. Niederottnang |
BS |
89 |
G |
| 4 |
Walz
Monika |
Ilia
v. Wiesmadern |
BS |
87 |
G |
| 5 |
Mayrhofer
Grabriele |
Chester
v. Jauntal |
BS |
77 |
B |
| 6 |
Tatzel
Frieda |
Dyon
v. Wiesmadern |
BS |
77 |
B |
| 7 |
Tatzel
Frieda |
Hedja
v. Wiesmadern |
BS |
71 |
B |
|
GSS-Wandertag 02.10.2004 |
 |
Am
2. Oktober fand in Ebensee/Langbathsee das 1. GSS-Treffen mit
Wanderung statt. Eingeladen hatten DI Helmut Holzer und Hans
und Grete Stadlbauer. Nach einer 2-stündigen Wanderung um 2
Seen in wunderschöner Landschaft erreichten wir das
"Gasthaus Kreh", wo DI Holzer und Dr. Zörner zu uns
stießen. Nach einem sehr guten Essen wurde die Gelegenheit
genutzt, um sich bei DI Holzer für seine langjährige Arbeit
und sein intensives Engagement als Zuchtleiter zu bedanken. |
 |
|
Wir
wünschen ihm auch weiterhin alles, alles Gute und viel
Glück.
Karl
Huber |
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|
Weg vom Befehl - hin zur Verständigung |
| Unter diesem Motto fand vom 20. bis 24.
September eine "Hunde-Erziehungswoche" von Riko Dogs
GmbH bei Familie Stadlbauer in Gramastetten statt. Die
beiden Trainer, Esther und Felix Rickenbach aus
der Schweiz, vermittelten den Teilnehmern die Grundlagen
der Kommunikation mit ihrem Hund in einer gänzlich neuen und
auch ungewohnten Form. Auf alle Fragen wurde ausführlich
eingegangen, ein Diavortrag und Gesprächsrunden zu
Fachthemen ließen diesen Kurs zum Erlebnis für
Hundeführer und Hund werden. |
 |
Gearbeitet wurde:
* ohne Futter und Motivationsgegenstände
* ohne Druck
* ohne Befehl
* ohne Hilfsmittel, die dem Hund Schmerzen bereiten
Die Teilnehmer waren so begeistert, dass im kommenden
Jahr eine Wiederholungs- und Vertiefungswoche geplant ist. |
|
Kinder
arbeiten mit Rettungshunden 04.-05.09.2004 |
|

"Hunde
verboten" steht auf einem Schild am Eingang des Springerschlößls
(Park & Hotel) in Wien. Dennoch hörte man am Wochenende vom Samstag,
dem 04. bis Sonntag, dem 05.09. lautes Hundegebell aus dem Herzen des
Parks.
Die
3 Hundeführerinnen Michaela Marschall, Katalin Markovits und Irene
Brezovich hatten sich ihr Wochenende Zeit genommen, um mit 5 Kindern und
Hunden zu trainieren.
Fast
sofort, nachdem alle Kinder angekommen waren, begann auch schon das
Training. Jeder bekam einen Hund – nur für das Wochenende natürlich.
Das
Training verlief so: Nachdem entschieden worden war, wer welchen Hund
bekommen würde, bekamen Michaela und Kati jeweil 2 Kinder, Irene eines.
Dann
ging es auch schon los. Jede Trainerin ging mit ihrem Kind in eine Ecke
des Parks und dann wurde zuerst Gehorsam geübt. Die Hunde gehorchten fast
immer aufs Wort.
Besonders
lustig fand ich das Versteck spielen. Dabei versteckt sich das Kind in der
Nähe, etwa hinter einem Baum. Währenddessen werden dem Hund die Augen
zugehalten. Dann wird dem Hund das Halsband abgenommen und er begibt sich
auf die Suche. Wenn er das Kind gefunden hat, muss dieses ihn etwa 10x
bellen lassen. Dann gibt es wieder eine Belohnung, diesmal aus einer
Plastikdose, die Wurst in der Bauchtasche würde der Hund sofort riechen.
Für
Sonntag nachmittag war eine Show geplant. Das Programm sollten sich die
Kinder selbst ausdenken. Am Sonntag vor der Show waren alle aufgeregt,
sogar die Hunde! Zur Entspannung machten wir mit ihnen einen Spaziergang
im Park.
Als
alle Eltern gekommen waren begann die Show. Alles verlief gut, die Hunde
gehorchten sofort, als ob sie wussten, dass sie etwas vorführen müssen.
Oder haben sie es gewusst? Sicher bin ich mir nicht.
Auch
die Hunde wurden interviewt:
Wollt
Iht noch einmal ein Wochenende mit Kindern trainieren?
Zulu:
wuff!
Flo:
wuwuwuff!
Alonso:
waff waff waff!
Mascha:
wuuf!
Frederic:
wooooofffff!
Was
das wohl in unserer Sprache heißt?
Autorin
ist Sophie Okresek, 11 Jahre, eine der Teilnehmerinnen an der
Veranstaltung.
Der
Artikel wurde vom Mitgliederservice (Martin Klösch) gekürzt und
geringfügig bearbeitet.
Anmerkung
der Veranstalter: Die Kinder waren mit großer Begeisterung bei der Sache
und es hat allen großen Spaß gemacht. Die Kinder können die Hunde
richtig einschätzen und alle wollen "ihre Hunde" wiedersehen. |
Internationale
Rettungshunde Staatsmeisterschaft 2004 SVÖ Rohrbach-Berg 13.-15.08.2004 |
Als HF konnte Michaela Marschall ihren vorjährigen STM-Titel in der Fährtensuche
(mit Zulu v. Wiesmadern) erfolgreich verteidigen.
| 1.Rang Fährtensuche |
Michaela Marschall/Florinda v.Wiesmadern
294 PunkteV, ÖKV-Staatsmeisterin 2004, Sonderpokal für beste
Nasenarbeit desTurniers |
| 3.Rang Fährtensuche |
Rudolf Klein (VSSÖ-MG)/Pegy
v.d.Bartl-Buam 288 Punkte V |
| |
|
| 3.Rang Trümmersuche |
Gabriele Mayrhofer/Chester v.Jauntal 254
Punkte G |
| |
|
| 4.Rang Flächensuche |
Sabine Seil/Kara v.Wiesmadern 284 Punkte SG |
| 8.Rang Flächensuche |
Monika Walz/Ilia v.Wiesmadern 271 Punkte SG |
| 10.Rang Flächensuche |
Kornelia Wurm/Nobi v.Wiesmadern 268 Punkte G |
| 20.Rang Flächensuche |
Monika Walz/Osip v.Wiesmadern 235 Punkte B |

Als
liebenswerte Familienmitglieder und treue Begleiter sind sie allgemein
bekannt, unsere Sennenhunde. Dass sie aber auch richtig gute Arbeiter
sind, die, wenn es darum geht, Menschenleben zu retten, den gängigen
Gebrauchshunderassen in nichts nachstehen - das haben 7 Rassevertreter bei
der Internationalen
ÖKV-Staatsmeisterschaft
für Rettungshunde vom 13.-15.8. in der SVÖ-OG Rohrbach-Berg
eindrucksvoll bewiesen.
Die
Rettungshundeausbildung gilt als eine der anspruchsvollsten Sparten der
Hundeausbildung: Hier muss der Hund nicht nur über eine intensive
Führerbindung und einen sehr guten Gehorsam verfügen, sondern auch in
der
Lage sein, selbständig Aufgaben zu lösen. Ein Rettungshund, der frei
stöbernd große, schwer zugängliche Gelände- oder Tümmerflächen nach
menschlicher Witterung absucht, arbeitet oft in großer Entfernung und
ohne Sichtkontakt zu seinem Hundeführer. Der aber muss sich auf die
Arbeits- und Leistungsbereitschaft seines Hundes hundertprozentig
verlassen können. Andererseits muss sein vierbeiniger Partner auch auf
von weitem gegebene Anweisungen per Hör- oder Sichtzeichen zuverlässig
reagieren.
Bei der
jährlich stattfindenen ÖKV-Staatsmeisterschaft für Rettungshunde werden
diese Fähigkeiten in den 3 Sparten Fährten-, Flächen- und Trümmersuche
auf höchstem sportlichem Niveau geprüft:In der Fährtensuche gilt es,
eine mindestens 2000 Schritt lange menschliche Fährte kreuz und quer
durch verschiedenartiges Gelände zu verfolgen und 7 vom "Opfer"
verlorene Gegenstände sowie den am Ende der Fährte versteckt liegenden
Fährtenleger dem Hundeführer anzuzeigen. In der Flächensuche werden in
einem ca. 3 Hektar großen, unwegsamen Waldgelände 5 Personen versteckt,
die der Hund innerhalb von 30 Minuten erstöbern und seinem Hundeführer
anzeigen muss. In der Trümmersuche, der Königsdisziplin der
Rettungshundearbeit, hat es der Hund mit einer besonders schwierigen
Aufgabenstellung zu tun: Hier sind 5 Personen unter Schutt und Trümmern
verborgen, um so die Bedingungen nach einem Erdbeben oder einem
Häusereinsturz nach Explosion zu simulieren. Der Hund hat 45 Minuten
Zeit, die Personen zu erschnüffeln und dem Hundeführer die
Austrittsstelle des intensivsten Geruches anzuzeigen. Zusätzlich wird
jeder Hund auch in "Unterordnung" und "Gewandtheit"
geprüft. Der Prüfungssteil "Unterordnung" besteht aus
anspruchsvollen Gehorsamsübungen, die auch unter Ablenkung (Schüsse,
Motorengeräusch, Sirenen) zuverlässig und exakt gezeigt werden müssen.
Im Prüfungsteil "Gewandtheit" muss der Hund seine
Körperkoordination und Trittsicherheit auf verschiedenen wackeligen
Geräten und unangenehmem Untergrund beweisen, über eine Leiter klettern,
sich von einem fremden Helfer tragen lassen und sich von seinem
Hundeführer von weitem per Sichtzeichen an verschiedene Punkte im
Gelände lenken lassen. 5 Hundeführerinnen haben sich mit ihren 7 Berner
Sennenhunden (alle aus VSSÖ-Zucht) diesen anspruchsvollen Aufgaben
gestellt und konnten sie unter starker internationaler
Gebrauchshundekonkurrenz bravourös meistern: Eine besonders
beeindruckende Leistung zeigte Michaela Marschall, die mit ihrer Hündin
"Florinda von Wiesmadern" in der Fährtensuche an den Start
ging: Mit traumhaften 199 von 200 möglichen Punkten in der Nasenarbeit
und 294 Punkten in der Gesamtwertung sicherte sie sich souverän den
Staatsmeistertitel! Besonders bemerkenswert: Michaela ging dieses Jahr als
Titelverteidigerin an den Start. Im letzten Jahr hatte sie den
Staatsmeistertitel in der Fährtensuche bereits mit ihrem Rüden
"Zulu von Wiesmadern" errungen. Mit diesem exzellenten Ergebnis
lieferte sie gleichzeitig auch die beste Nasenarbeit des gesamten Bewerbes
ab, für die sie einen zusätzlichen Pokal entgegennehmen konnte.
Herzliche Gratulation zu dieser herausragenden Leistung!
Einen weiteren
"Stockerlplatz" in diesem internationalen Turnier errang
Gabriele Mayerhofer mit ihrem "Chester vom Jauntal": Das
eingespielte Team erreichte in der schwierigen Disziplin Trümmersuche mit
254 Punkte die Bewertung "gut" und konnte den Pokal für den 3.
Rang mit nach Hause nehmen!
Michaela Marschall, die mit
"Zulu von Wiesmadern" ebenfalls in der Trümmersuche gestartet
war, hatte in dieser Prüfungssparte dieses Mal leider kein Glück. Doch
Zulu und Michaela haben in der Vergangenheit schon oft auf großen,
internationalen Turnieren bewiesen, was für ein tolles Team sie sind, und
zu was für großartigen Leistungen ein Sennenhund unter einfühlsamer
Führung fähig ist! (U.a. Vizeweltmeister in der Trümmersuche 2002!) In
der Flächensuche stellten sich Sabine Seil mit "Kara von Wiesmadern",
Kornelia Wurm mit "Nobi von Wiesmadern" und Monika Walz mit
ihren beiden Bernern "Ilia von Wiesmadern" und "Osip von
Wiesmadern" der Beurteilung durch den Leistungsrichter. Sabine Seil
konnte mit 284 Punkten und einer Bewertung im hohen "sehr gut"
den 4. Rang unter 28 Startern erreichen. Monika Walz belegte mit Ilia nach
einer ebenfalls sehr guten Arbeit den 8. Rang mit 271 Punkten, mit Osip
den 20. Rang mit 235 Punkten. "Nobi von Wiesmadern", der Rüde
von Kornelia Wurm, zeigte eine sehr triebige Suche und schöne Arbeiten in
der Unterordnung und Gewandtheit, die mit 268 Gesamtpunkten und dem 10.
Rang belohnt wurden.
Ein sehr beeindruckendes Ergebnis
für unsere Sennenhunde und ihre Hundeführer, wenn man bedenkt, dass bei
dieser Großveranstaltung 60 Teams aus 7 Ländern an den Start gingen -
viele davon mit Gebrauchshunderassen aus Leistungszuchten. Robert
Markschläger, Leiter des ÖKV-Leistungsreferates, wies bei der
Siegerehrung darauf hin, dass nur ein gesunder, wesensfester und
arbeitsfreudiger Hund fähig sei, die in so einem Bewerb gestellten
Aufgaben zu bewältigen. Zucht müsse sich immer nach den Prioritäten
Gesundheit, Wesen, und erst an dritter Stelle Schönheit orientieren. So
gesehen sind die Ergebnisse der Staatsmeisterschaft auch ein Kompliment
und ein Aushängeschild für die Zucht des VSSÖ! Den Teilnehmern mit
ihren Sennenhunden ein Dankeschön und herzliche Glückwünsche zu diesen
tollen Erfolgen! |
|
Treffen
der Deckrüden- Besitzer am 13. August 2004 |
| Teilnehmer: Gastgeber Erika und
Otto Leitner, Maria Prieschl, Eveline Schütz, Iris Hebeisen, Nina Tüyel,
Maria Irene Lassnig- Ita, Maria und Edmund Beck, Martin Klösch, Georg
Setti, Grete und Hans Stadlbauer
Nach einer herzlichen Begrüßung durch den Gastgeber
und einer ehrlichen Schilderung der Deckerfahrungen mit seinem Rüden
Sebastian von Niederottnang entwickelte sich gleich ein reger Meinungs-
und Erfahrungsaustausch zu verschiedenen Bereichen im weiten Umfeld des
Deckaktes. An dieser Stelle nur ein kurzer Abriss der angesprochenen
Themenbereiche: |
 |
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Organisatorische Themen:
 | Wie weit dürfen die Besitzer der Hunde über den
Deckpartner verfügen (z. B. festhalten)? |
 | Sollten unerfahrene Züchter bei anderen Deckakten
zusehen, um Erfahrungen zu sammeln? |
 | Kann man sich einen erfahrenen Züchter zur Deckung
einladen? Welche Hilfen gibt es, wenn die Hündin größer als der
Rüde ist (Vertiefungen im Garten)? |
 | Die Deckgebühr bestimmt der Rüdenhalter und einigt
sich vor der Deckung mit dem Hündinnenhalter. Ein schriftlicher
Vertrag zwischen Rüdenbesitzer und Züchter ist sinnvoll. |
 | Erstlingshündin mit Jungrüde und unerfahrenen
Besitzern ist meist keine optimale Zusammenstellung für einen
Deckakt. |
 | Anregung einer "Deckstation", wo sich das
Pärchen in neutraler Umgebung rechtzeitig anfreunden und möglichst
ohne Hilfen paaren können soll. Einzelne Züchter bzw. Rüdenhalter
könnten sich für gezielte Paarungen diese Methode vorstellen. Für
die meisten sind die Hunde aber Lebensgefährten, und sie verzichten
lieber auf die Zucht, bevor sie ihren Hund für die Paarung frei
geben. |
 | Nach der Körung sollten die Jungrüden bald zum
Einsatz kommen. Wie kann man das fördern? |
Medizinische Themen:
 | Ist ein medizinisches Attest für Hündinnen
(Verkeimung, Mycoplasmen) und Rüden (Spermaqualität) wichtig bzw.
Voraussetzung für einen Deckakt? |
 | Soll man einen Zuchtrüden regelmäßig absamen? |
 | Gut für die Prostata: ab 4. Lebensjahr oder bei
Problemen 1- bis 2-mal wöchentlich einige Kürbiskerne oder einmal
wöchentlich eine Kürbiskerntablette geben. |
 | Frage künstliche Befruchtung: laut Zuchtordnung ist
sie gestattet, wenn ein natürlicher Deckakt voran gegangen ist. |
Soziale Themen:
 | Frustrierende Deckversuche oder Deckakte sind
besonderes für "junge Rüdenhalter" der Anfang vom Ende
für die Zucht. Ehrgeiz und Erwartungsdruck der Hundebesitzer stellen
oft ein großes Problem dar. Wenn die Hündin nicht stehen will, der
Rüde nicht springt, die Besitzer nervös oder überfordert sind, sich
aus diversen Gründen nicht dieser Sache widmen können, geht dadurch
unter Umständen ein wertvoller Rüde bzw. eine wertvolle Hündin für
die Zucht verloren. |
Gemeinsames Anliegen aller Teilnahemer: Bei allen 4
Rassen ist Deckrüdennachwuchs gewünscht und wird dringend gebraucht,
dieser Nachwuchs kann aber nur über die Einsicht der Rüdenbesitzer
gewonnen werden. Die Vereinsführung und im Besonderen die Züchter haben
in dieser Hinsicht eine große Verantwortung und Handlungsbedarf, ist doch
ein großer Pool an Deckrüden die Voraussetzung für eine qualitativ
hochwertige Zucht.
Neben der ganzen Diskutiererei ist natürlich auch die
Geselligkeit nicht zu kurz gekommen, und Erika verwöhnte uns mit einem
großzügigen Büffet. Besonders Georg bedankt sich noch einmal recht
herzlich bei ihr für den besten Marillenkuchen seines Lebens!
|
Einen herzlichen Dank von allen
Anwesenden und vom Vorstand an Familie Leitner für die Einladung
und die großzügige Bewirtung. |
Erstellt von Grete Stadlbauer und
bearbeitet von Martin Klösch |
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Sennenhunde-Wandertag
auf der Pack |
| Am 10. Juli 2004 fand der erste Sennenhunde-Wandertag des
VSSÖ auf der Pack statt.

Andere Schweizer-Sennenhunde-Besitzer, ihre Meinungen, ihre Hunde und
ihre Freunde kennen zu lernen, unter diesem Motto stand dieser Tag.
Nachdem dieser Sommer anscheinend im Zeichen des Wassers steht, sahen wir
unseren Wandertag eigentlich schon davonschwimmen. Der Wettergott hatte
allerdings ein Einsehen mit uns und schickte uns zwar keinen Sonnenschein,
aber immerhin auch keinen Regen.
Diejenigen, die die Wettervorhersagen tunlichst ignoriert hatten,
trafen sich pünktlichst am vereinbarten Treffpunkt. Unsere
Wandergemeinschaft bestand aus acht Berner Sennenhunden und einer
Cocker-Dame mit ihren Familien. Die lange Route war vorerst nicht gefragt,
also packten alle Teilnehmer ihre Wuffis wieder ins Auto und auf ging´s
im Konvoi zur Knödelhütte. Kind und Kegel noch einmal schnell
ausgepackt, Hunde abgeleint und losmarschiert immer schön bergauf
Richtung Bernsteinhütte. Kurz vor dem Ziel waren dann irgendwie alle
froh, dass es überhaupt nicht warm war. Die kühlen Temperaturen machten
nicht nur den Bärlis das Laufen leichter sondern auch uns Zweibeinern das
Einfangen der Kinder und das Tragen unserer Babies.......Schließlich
hatten es dann doch alle geschafft und die Belohnung erwartete uns in Form
von Heidelbeerschnapserln, Käsbroten und Brettljausen. Nach einer guten
Stunde sitzen und fachsimpeln ging´s dann wieder Richtung Knödelhütte,
wo es dann mit Kaffee und Krapfen weiter ans kulinarisch Eingemachte ging.
Der Empfang bei beiden Hütten war einmalig, man ist also auch mit
einem ganzen Rudel Hunde herzlichst willkommen. Aber so wie sich unsere
Vierbeiner benommen haben, ist das ja auch kein Wunder. Bastian von Klein
St. Veit als Hahn im Korb hat die Welpenbetreuung übernommen,
schließlich waren ja drei C-Babies vom Zigöllerkogel gekommen. Die
Hündinnen von Familie Mulle waren ebenfalls einmalig brav und
zivilisiert, also eigentlich war diese Wanderung eine einzige Bestätigung
dafür, Sennenhunde in eine Familie aufzunehmen.
Nachdem Kaffee- und Kuchenvorräte des Knödelwirts vernichtet waren,
machten sich Frau Mulle, Martin Fritz und Wolfdieter Stransky mit ihren
Hunden noch auf den Fußmarsch Richtung Packsattel, die anderen packten
ihre müden Hunde und hoffentlich eine schöne Erinnerung ein und
beendeten den Wandertag.
Alle, die nicht kommen konnten, haben ganz bestimmt was verpasst. Aber
es wird in diesem Jahr sicher noch einmal die Gelegenheit geben, alles
nachzuholen. Geplant ist eine weitere Wanderung im Herbst, bei der uns
hoffentlich noch mehr Zwei- und Vierbeiner begleiten werden.
Margit Stransky-Heilkron |
|
Zughundekurs
des VSSÖ beim SVÖ Kapfenberg-Apfelmoar vom 24-25.Juni 2004 |
|
Bei wirklich ausgezeichnetem Wetter startete diesmal der
2-tägige Zughundekurs am SVÖ-Ausbildungsplatz in Kapfenberg-Apfelmoar.
Insgesamt übten 10 Gespanne, davon 2 Anfänger, die sich unter David
Heindlers kompetenter Anleitung rasch an das Wagerlziehen gewöhnten, und
schon am Samstag Nachmittag wie "alte Hasen" im ausgesteckten
Prüfungsparcout mitgeschnuppert haben.
Währenddessen trainierten die acht Fortgeschrittenen mit Helga
Heindler die Feinheiten "an den Geräten" - also schon für die
Zughunde-Prüfung. Unter ihnen waren diesmal nicht nur Berner- sondern
auch zwei Appenzeller-Gespanne aus Deutschland, vielleicht ist das ja ein
Ansporn für Nachahmer.
Gegen 12 Uhr wurde es dann doch noch recht heiß, doch wir hatten
Glück, denn genau während des Mittagessens kühlte ein kurzer Regenguss
wieder auf eine angenehme Betriebstemperatur ab.
An dieser Stelle gilt mein großer Dank den vielen lieben Helfern vom
SVÖ-Platz Kapfenberg-Apfelmoar, die uns wirklich ausgezeichnet und immer
sehr zuvorkommend versorgten. Auch die Abendliche "Brettljause"
war vom Feinsten, weshalb wir noch eine ganze Weile "picken"
geblieben sind.
Am Sonntag teilten wir den Platz mit den Teilnehmer der Körung des
VSSÖ. Entgegen meinen Befürchtungen, dass sich deren Hunde womöglich
mehr für unseren Kurs interessieren würden (und umgekehrt), waren alle
anwesenden Hunde sehr konzentriert bei ihrer jeweiligen Arbeit.
Vormittags wurde intensiv der Prüfungsparcourt geübt und die Hunde an
das Ziehen im Zweier und Vierergespann gewöhnt.
Nachmittags wurden einige Fotos von den Gespannen gemacht und
anschließend mit allen Gespannen ein – aus Rücksicht auf die
zunehmenden Temperatur - kleiner Rundgang in der Umgebung unternommen. Ich
muss sagen, wenn so viele Zughunde-Wagerl in einer Reihe marschieren,
sieht das schon sehr beeindruckend aus.
Mein Dank gilt den Ausbildnern Helga und David Heindler und natürlich
der Familie Brunner, die sehr einfühlsam beim Zughundetraining geholfen
hat, und extra aus Kärnten das Vierergespann zum Fototermin mitgebracht
hat.
Ich bin sicher, dass viele der Teilnehmer erfolgreich bei der
Zughundeprüfung am 16. Oktober 2004 antreten werden.
Mag. Alexandra Huber |
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Hallo Sennenhundefreunde, |
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am 20.05.04 veranstaltete der VSSÖ sein erstes Spezialseminar mit den Themen
Ausbildung und Ausstellung.
Im Theorie-Teil hat Hr. David
Heindler, Ausbildungsreferent, den 25 Teilnehmern einen Einblick in die Vielfalt
an Ausbildungsmöglichkeiten gegeben und erläutert, wie man diese Ziele erreichen kann .
Hr. Erich Dietz, Ausstellungsreferent, erklärte von „Wie melde ich mich
zu einer Ausstellung an“ bis „Wie man sich auf einer Ausstellung zu verhalten hat“ den Teilnehmern
alles rund um das Ausstellungswesen.
Am Nachmittag hatte jeder Teilnehmer die Möglichkeit, Hrn. Heindler
seinen Hund und dessen Ausbildungsstand vorzuführen und sich Tipps und Ratschläge einzuholen.
Zum richtigen Vorführen des Hundes im Ring habe ich den Teilnehmern
meine Erfahrungen weitergegeben.
Edmund Beck |
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Hallo Hundesportfreunde und die es noch werden wollen, |
vom 01.05.- 09.05.04 nahm ich mit meiner BS Hündin „Donna“ an der
Ausbildungswoche in Ulrichsberg teil. Es ist faszinierend, was mein Hund und ich in einer
Woche alles gelernt haben. Ich habe neue Freundschaften geschlossen und viel Wissenswertes
für die Zukunft mit nach Hause genommen und ich werde wieder eine Ausbildungswoche besuchen.
Ganz besonders möchte ich mich bei meinem Ausbilder Hrn. Rudi Klein bedanken.
Glaubt mir, es lohnt sich, eine VSSÖ- oder eine Wiesmadern-Ausbildungswoche zu besuchen.
Mit hundesportlichen Grüßen
Jennifer Beck |
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Grueße
aus dem Ausland! |
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Nicht
nur das Bundesheer hat Assistenzeinsaetze im Ausland - nein, auch unsere
Berner findet man in wichtigen Positionen im Ausland! Auf folgendem Bild
koennen Sie Enya von St. Marein (BS 2646) auf ihrem Arbeitsplatz im
slowenischen Maribor sehen. Sie ist dort als Security in der
Vorstandsetage der Raiffeisen Krekova Banka taetig.
Darueber
hinaus bekleidet sie die wichtige Aufgabe eines
"Diplompsychologen" denn beim Hunde streicheln wurde schon so
mancher Konflikt beigelegt. Nicht nur in der Sozialmedizin sorgen
Therapiehunde fuer ausgezeichnete Erfolge, sondern sie koennen auch die
Kommunikation und das Klima in einem Unternehmen positiv veraendern - wie
zu beweisen war. Der Hund ist immer gut besucht und die Leute reden dann
auch miteinander - und "Durch's reden kommen d' Leut z'sammen"
sagt schon das Sprichwort! Mittlerweile wird Enya schon vermisst, wenn sie
mal nicht "zur Arbeit" kommt und die Mitarbeiter fragen nach
ihr.
Uebrigens haben in der Bank zwei von vier Vorstandsmitgliedern einen
Berner Sennenhund - ein beeindruckender "Marktanteil" der zeigt
wie international unsere Berner sind!
Lepe pozdrave iz Maribora / Liebe Grueße aus Maribor
wuenschen Enya von St. Marein und Klemens Nowotny

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